… reicht hierüber nicht hinaus.
Mehr als Tellerrand scheint bei der Süddeutschen nicht drin zu sein. Und so können wir Franz und Markus nur Recht geben:
Auch die Süddeutsche Zeitung hat wieder einen grossen Beitrag zur Qualitätsdebatte abgeliefert, weil der Journalist vor lauter Nerds nur Sex sah: No porno, please, we’re „Süddeutsche Zeitung“. (Beim nächsten Mal schreiben wir es deutlicher ins Programm, dass nach 20 Uhr die Spass-Sachen kommen.)
(Quelle: netzpolitik.org)
Lieber Daniel Steinmaier, bevor du noch einmal so einen Schwachsinn schreibst, dann schau dir doch zuerst folgende Tabelle an. Die hab ich für dich aus Urban Dictionary geklaut und sie beschreibt auf genial einfache Weise was du nicht verstanden hast.
(Quelle: franztoo.de)
Wer seine Amateurjournalisten erst nach 20 Uhr aus dem Haus schickt, der muss nicht damit rechnen, Sinn und Zweck einer Veranstaltung wie der re:publica für seine Leser einsammeln zu können. Für alle anderen gibt es Recherche, was bei der Süddeutschen Zeitung zumindest im Bereich “Internet und Neue Medien” ein Fremdwort zu sein scheint.
Abgesehen davon war die re:publica ’08 auch dieses Jahr wieder ein schönes Erlebnis, das erst einmal verarbeitet werden will. Danke deshalb an ihre Organisatoren und Helfer!



