daily digital dose hat Markus Beckedahl zu den Chancen und Potentiale von Creative Commons-Lizenzen für dialoggetriebene PR im Social Web interviewt. Besonders schön finde ich mal wieder sein abschließendes Fazit, ihr solltet euch aber ruhig das ganze Interview genehmigen:
Macht die zunehmende Einbeziehung von Social-Media-Aktivitäten in der PR, die immer mehr dialoggetrieben sein sollte, auch den Creative Commons-Einsatz notwendig oder beschleunigt ihn gar?
Creative Commons Lizenzen sind die richtigen juristischen Werkzeuge für vieles, was Nutzer in Dialog-Prozesse einbezieht und sie kreativ mitmachen lässt. Sie sind international standardisiert und die passende Antwort auf User-Generated Content. Das normale Urheberrecht verkompliziert alles und erfordert ein halbes Jura-Studium in der richtigen Nutzung. Das kann man niemanden zumuten.
Herzlichen Dank für die gewohnt gelungene Auseinandersetzung mit meinem Lieblingsthema :)


