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	<title>zeitgeisty &#187; Deutschland</title>
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		<title>Kultourhauptstadt Internet: Open Music Contest #5</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2010/01/12/kultourhauptstadt-internet-open-music-contest-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 19:02:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einem Jahr Pause endlich fantastische Neuigkeiten zum 5. Open Music Contest, die wir hier gerne übernehmen:
2010 kehrt der Open Music Contest mit neuem Elan zurück: Für den fünften OMC plant das Organisations-Team anstelle eines zentralen Konzertes diesmal eine Tour durch die ganze Bundesrepublik. Die einzelnen Stationen sollen dabei jeweils vor Ort organisiert werden. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach einem Jahr Pause endlich <a href="http://www.openmusiccontest.org/news/omc-5-2010-kultourhauptstadt-internet">fantastische Neuigkeiten zum 5. Open Music Contest</a>, die wir hier gerne übernehmen:</em></p>
<p><strong>2010 kehrt der <a href="http://www.openmusiccontest.org/">Open Music Contest</a> mit neuem Elan zurück: Für den fünften OMC plant das Organisations-Team anstelle eines zentralen Konzertes diesmal eine Tour durch die ganze Bundesrepublik. Die einzelnen Stationen sollen dabei jeweils vor Ort organisiert werden. Wir laden hiermit die <a href="http://de.creativecommons.org/">CC-Community</a> und alle Freundinnen &#038; Freunde freier Kultur dazu ein, sich an diesem Projekt zu beteiligen.</strong></p>
<p>Gesucht werden hierzu Freiwillige, die gerne die Planung für eines der Tourkonzerte in ihrer Stadt übernehmen möchten (das entsprechende Verantwortungsbewußtsein setzen wir voraus). Wir denken dabei zunächst einmal an Clubs und ähnliche Konzertveranstaltungsorte mit einer Kapazität von etwa 250 Personen ab Mitte Juni (man kann sich aber natürlich auch gerne bei uns melden, wenn man etwas anderes vorschlagen möchte). Wir möchten gewissermaßen mit einer handvoll Bands verschiedener Genres vorbeikommen, den Laden rocken, und nach dem Ausschlafen zur nächsten Location weiterfahren. Dabei soll sich jeden Abend das Line-Up etwas ändern, so daß wir einer ganzen Reihe von Bands die Chance geben können, mal für ein paar Tage Tourluft zu schnuppern.</p>
<p>Mit den OMC-Aktiven vor Ort wollen wir uns auf einige &#8220;Mindeststandards&#8221; für Stationen verständigen, damit nichts wichtiges ungeklärt bleibt. Das oberste Ziel soll sein, daß es allen Beteiligten Spaß macht &#8212; egal ob vor, auf oder hinter der Bühne. Also Rock&#8217;n'Roll, meine Damen und Herren.</p>
<p>Wir hatten letztes Jahr eine Auszeit genommen, um den OMC nach vier erfolgreichen Durchläufen mal ohne Zeitdruck neu aufzustellen (was von eingen Kommentatoren dahingehend fehlinterpretiert wurde, daß wir den Contest ganz eingestellt hätten &#8212; diese Nachrufe waren allerdings übertrieben ;-)). Der Wettbewerb findet nun zum ersten mal als eigenverantwortliches Projekt ohne die Trägerschaft durch den Marburger AStA statt. Naheliegenderweise steht eine Vereinsgründung kurz bevor. Was aus der Touridee in den nächsten Monaten wächst können wir jetzt natürlich noch nicht sagen. Das hängt nicht zuletzt vom Feedback aus der Community ab. Es ist zumindest definitiv aufregender als den gleichen Wettbewerb routiniert ein weiteres mal durchzuführen. Ungefähr so aufregend fühlte sich das auch vor dem ersten Contest an :-)</p>
<p>Wer diese Aufregung mitfühlen möchte hat nun Gelegenheit, selbst einen Teil der Tourorganisation zu übernehmen. Die übrigen Bestandteile des Wettbewerbs bleiben wie gewohnt: Onlinebewerbung mit bis zu drei Titeln unter CC-Lizenz (wahrscheinlich im April), Jury-Phase und Samplerveröffentlichung.</p>
<p>Im Augenblick arbeiten wir auch an einer eigenen Softwarelösung für die immer wieder anfallenden Arbeitsschritte. Sofern wir rechtzeitig fertig werden und alles wie gewünscht funktioniert, könnte es zusätzlich zur Jury auch zum ersten mal eine öffentliche Teilnahme am Wertungsverfahren geben. Dies hatten wir aus verschiedenen Gründen bisher immer abgelehnt (v.a. wegen mangelnder Fairness, weil zum einen der Ausschluß gezielter Manipulation sehr schwierig ist, zum anderen Bands mit bereits größerer Fanbasis bei den meisten Verfahren im Vorteil sind; wir fanden es auch fraglich, ob sich viele Teilnehmende an so einem &#8220;public voting&#8221; vor ihrer Stimmabgabe auch sämtliche Titel anhören würden, das sind 10-20 Stunden Musik, was die Ergebnisse verzerren kann). All diese Probleme haben wir theoretisch gelöst, müssen diese Lösungen nun allerdings noch in Software umsetzen. Da die Ergebnisse als freie Software unter der GPL veröffentlicht werden, freuen wir uns auch hier über Unterstützung :-)</p>
<p>Es ist noch längst nicht alles geklärt und geregelt. Bitte <a href="http://www.openmusiccontest.org/contact-info">kontaktiert uns</a>, wenn ihr Fragen, Ideen oder Angebote habt, eine Station organisieren oder bei der Softwareentwicklung helfen möchtet. Und wie immer freuen wir uns über Verbreitung der Idee: <strong>Spread the word!</strong></p>
<p><em>Kleiner Nachtrag von uns: Der Open Music Contest twittert seit geraumer Zeit unter <a href="http://twitter.com/omcontest">@omcontest</a> und hat seit Neustem auch einen identi.ca-Account, dem ihr unter <a href="http://identi.ca/openmusiccontest">@openmusiccontest</a> folgen könnt! </em></p>
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		<title>Neues vom &#8220;Open Music Contest&#8221;</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2009/05/19/neues-vom-open-music-contest/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 08:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die schlechte Nachricht vorweg: 2009 wird es keinen Open Music Contest geben. Warum diese Nachricht aber nicht so schlecht ist, wie sie auf den ersten Blick scheint, hab ich aus der Pressemeldung der OMC-Organisatoren abgeschrieben: 
Es häufen sich (erfreulicherweise) die Anfragen, wo denn unsere Ankündigung zum OMC#5 bleibt. Genaue Daten haben wir dafür nicht, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schlechte Nachricht vorweg: 2009 wird es keinen <a href="http://www.openmusiccontest.org/">Open Music Contest</a> geben. Warum diese Nachricht aber nicht so schlecht ist, wie sie auf den ersten Blick scheint, hab ich aus der <a href="http://www.openmusiccontest.org/news/kein-omc-5-in-2009-omc-sigint09-in-koeln">Pressemeldung der OMC-Organisatoren</a> abgeschrieben: </p>
<blockquote><p><strong>Es häufen sich (erfreulicherweise) die Anfragen, wo denn unsere Ankündigung zum OMC#5 bleibt. Genaue Daten haben wir dafür nicht, was wir aber wissen und an dieser Stelle mal öffentlich erklären möchten: </strong></p>
<h3>Der OMC muss sich verändern</h3>
<p>Die schlechte Nachricht zuerst: 2009 wird es keinen Contest geben. Das finden wir selbst schade, aber uns ist klar, daß wir früher oder später eine Weichenstellung brauchen, und haben uns entschieden, daß genau jetzt ein guter Zeitpunkt dafür ist. Wenn man so will ist eine gute Nachricht, daß dieser Aus- kein Unfall ist, sondern eine ganz bewußt von uns eingefügte Zäsur. Wir legen das Projekt damit nicht zu den Akten, sondern wollen sagen: &#8220;Moment, wir müssen uns mal sammeln.&#8221;<br />
Zu den Gründen:</p>
<p>Als die Idee zum Contest um das Jahr 2000 herum entstand, geschah dies maßgeblich unter dem Eindruck, daß die Musikwelt noch keine Notiz von freien Lizenzen genommen hatte. Der Plan war, mit einem landesweiten Wettbewerb auf dieses Thema aufmerksam zu machen und viele Menschen dazu anzuregen, sich die Vor- und Nachteile des &#8220;alten Systems&#8221;, neuer Lizenz-Modelle und Vertriebsstrukturen über das Internet mal bewußt zu machen, um nicht nur aus Gewohnheit im alten Trott zu bleiben.</p>
<p>Es dauerte dann fünf Jahre, bis diese Idee, ein von ihr überzeugtes Team, die notwendige Infrastruktur und die finanzielle Basis vereint waren, und der erste OMC stattfand &#8212; tatsächlich gedacht als einmalige Aktion. Fast auf den Tag genau mit der ersten Ankündigung des OMC wurden die CC-Lizenzen in Version 2.0 für das deutsche Urheberrecht veröffentlicht, und wir waren überzeugt, daß von allen freien Kulturlizenzen dieses Modell die größte Akzeptanz finden wird. Der Rest ist Geschichte.</p>
<p>Wenn man nun mal den ersten mit dem vorerst letzten OMC vergleicht, wird das Wachstum offensichtlich &#8212; die Bewerbungen haben sich verdreifacht, obwohl die Frist gekürzt und das Verfahren aufwendiger wurde, und statt 1.000 CDs im Pappschieber konnten 4.000 Doppel-CDs im Digipak verteilt werden, um nur mal zwei Vergleichswerte herauszunehmen. Wenn dieser Trend ungeändert anhält, stünden der Jury für den OMC#5 womöglich 24 Stunden Musik von 160 Bands bevor. Allein dies macht Änderungen der internen Abläufe nötig, um den Contest überhaupt in vertretbarer Zeit durchführen zu können, schließlich arbeitet niemand &#8220;hauptamtlich&#8221; an diesem Projekt.</p>
<h3>&#8220;mission accomplished&#8221;</h3>
<p>Unser Eindruck ist jedoch auch, daß sich das ursprüngliche Ziel des OMC &#8212; öffentliche Wahrnehmung freier Kulturlizenzen &#8212; ein wenig überlebt hat. Daß auch die sogenannten Leitmedien immer noch nicht ganz verstanden haben, worum es <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&#038;dig=2009/03/20/a0133">wirklich</a> <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/595/463206/text/">geht</a>, macht uns zwar etwas traurig. Aber daß sie von sich aus zum Thema berichten, sehen wir als Indiz, daß sie inzwischen einfach nicht mehr daran vorbeikommen (und in ein paar Jahren haben sie sicher auch so weit recherchiert, daß kompetente Berichte nicht mehr die Ausnahme sind). Jedenfalls verliert der Hinweis auf die bloße Existenz von CC-Lizenzen an Bedeutung, das ist schon mehr ein Selbstläufer. Sampler und Konzerte sind uns nach wie vor wichtig, um CC aus dem Internet in das &#8220;echte Leben&#8221; zu bringen. Aber uns stellt sich die Frage: Bei weiter wachsendem Interesse am OMC, sollten wir den Wettbewerb innerhalb der CC-Community neu ausrichten?</p>
<p>Ein nach wie vor ungelöstes Problem bleibt die Unbeweglichkeit der GEMA. Obwohl auch diesem Verein ganz klar ist, wo in Zukunft die Musik spielt (nämlich im Internet), ist dort keine innovative Entwicklung zu orten. Ganz nüchtern betrachtet war die GEMA für uns vom ersten OMC an nur ein weiterer Stressor, der uns die Arbeit komplizierter machte, aber keiner einzigen OMC-Band irgendetwas zu bieten hatte. Unsere Prognose bleibt, daß sich dieser Zustand angesichts des weltweit explodierenden Interesses an CC-Lizenzierung mit steigender Wahrscheinlichkeit zwangsläufig zugunsten der Community auflösen wird: Entweder übernehmen doch noch die visionärer begabten Kräfte innerhalb der GEMA das Ruder und reformieren den Verein grundlegend, oder er verharrt so lange auf dem konservativen Kurs, bis die kritische Masse erreicht ist, um ein globales, netzbasiertes Äquivalent aus der Community entstehen zu lassen. Hier wäre durchaus ein interessantes Betätigungsfeld für den Contest.</p>
<p>Auch eine Dezentralisierung des Konzertevents und stärkere Vernetzung der Beteiligten können wir uns vorstellen. Wir sind offen für spannende Ideen.</p>
<h3>Neuer Träger gesucht</h3>
<p>Die sicher einschneidenste Entscheidung aber ist die Trennung des OMC vom AStA Marburg als Träger. Als der Contest startete, waren wir alle im AStA als Referen/innen aktiv. Mittlerweile trifft das auf keinen von uns mehr zu, wir wohnen teilweise nicht einmal mehr in Marburg. Gleichzeitig ist zwar der Wettbewerb jedes Jahr ordentlich gewachsen, was hinter den Kulissen u.a. mehr Entscheidungen in kürzerer Zeit verlangt, aber die Studierendenvertretung hat selbstverständlich keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung, und ungeändert eine ganze Reihe anderer wichtiger Aufgaben wahrzunehmen, so daß wir gefahr liefen, uns gegenseitig zu behindern &#8212; der OMC ist sozusagen herausgewachsen.</p>
<p>Wir brauchen also für eine Fortführung des OMC einen (oder mehrere?) neue(n) Träger. Dabei ist uns wichtig, weiterhin als kulturpolitisches Non-Profit-Projekt arbeiten zu können. Grundsätzlich soll sich der OMC finanziell selbst tragen (d.h. alle Ausgaben wie z.B. Samplerpressung durch die Konzerteinnahmen decken), allerdings bleibt bei Veranstaltungen dieser Größe immer ein Risiko, das wir nicht als Privatpersonen tragen können. Wir erwägen daher auch, dem OMC eine eigene Rechtsform zu geben. Auch hier sind Angebote und konstruktive Vorschläge sehr willkommen. Insbesondere für die Realisierung der Konzertveranstaltungen suchen wir praktikable Lösungen und zuverlässige Partner.</p>
<p>Von der Idee bis zum ersten Contest dauerte es wie gesagt fünf Jahre. Wenn wir mehr Kompromisse auf dem Weg dorthin gemacht hätten, wäre es vielleicht ein Jahr weniger gewesen. Aber uns ist nach wie vor wichtiger, dieses Projekt &#8220;richtig&#8221; zu machen, als es schnell oder regelmäßig zu erledigen. Wir haben vier mal gezeigt, daß das Konzept insgesamt gut durchdacht und tragfähig ist. Auf diesem Weg soll es weitergehen. Mit etwas Glück schon in 2010!</p>
<h3>OpenMusicContest.org auf der SIGINT&#8217;09 in Köln</h3>
<p>Am kommenden Wochenende, vom 22.-24. Mai 2009, findet in Köln die erste <a href="http://sigint.ccc.de/">SIGINT</a> statt: &#8220;Bei der SIGINT geht es um Mitwirkung und Veränderungen, um gesellschaftspolitische Forderungen und Utopien, um Hacktivismus, kreative Normverletzungen und Spaß am Gerät.&#8221; Da das OMC-Team bei dieser Programmbeschreibung auch nickt, sind wir auf dieser vom Chaos Computer Club (CCC) organisierten Konferenz mit einem <a href="http://sigint.ccc.de/sigint/2009/wiki/Gruppen_und_St%C3%A4nde">eigenen Stand</a> vertreten.</p>
<p>Wer sich also gerne mal persönlich mit uns unterhalten möchte, z.B. über die Zukunft des OMC, freie Kultur oder auch die Welt als solche: Kommt vorbei, wir freuen uns :-)</p>
<p>Davon abgesehen dürfte natürlich auch das hochkarätig besetzte <a href="http://sigint.ccc.de/sigint/2009/Fahrplan/index.en.html">Vortragsprogramm </a>die Anreise Wert lohnen!</p></blockquote>
<p>Die ersten Meldungen dazu stehen bereits bei <a href="http://www.golem.de/0905/67179.html">Golem (Mission erfolgreich: Kein Open Music Contest in diesem Jahr)</a> und <a href="http://www.gulli.com/news/open-music-contest-abgesagt-f-2009-05-18/">Gulli (Open Music Contest: Abgesagt für 2009)</a>. </p>
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		<title>Richtig, aber falsch gemacht</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2009/04/16/richtig-aber-falsch-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 11:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zeitgeisty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kinderpornografie im Netz &#8211; Das Thema erhitzt derzeit alle Gemüter. Zurecht, denn sie gehört weder ins Netz noch sonst wohin. Darum geht es den Gegnern der Internetzensur aber nicht, zu der sich große deutsche Internet-Provider am Freitag freiwillig vertraglich verpflichten wollen. Mit Hilfe der Internetsperre sollen kinderpornografische Inhalte in Deutschland nicht mehr aufgerufen werden können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kinderpornografie im Netz &#8211; Das Thema erhitzt derzeit alle Gemüter. Zurecht, denn sie gehört weder ins Netz noch sonst wohin. Darum geht es den Gegnern der Internetzensur aber nicht, zu der sich große deutsche Internet-Provider am Freitag freiwillig vertraglich verpflichten wollen. Mit Hilfe der Internetsperre sollen kinderpornografische Inhalte in Deutschland nicht mehr aufgerufen werden können. Aber die Sperre hat Haken. Ein Laie kann die Sperre umgehen und auch mit ihr auf die gesperrten Inhalte zugreifen. Einmal richtig in die Suchmaschine geschaut und der Umweg ist gefunden. Diejenigen, die sich bisher schon dieser Inhalte bedient haben dürften auch dieses Bisschen kriminelle Energie besitzen, um mit ein paar Änderungen in ihrem Internetbrowser vorzunehmen. Die Sperre an sich ist also in höchstem Maße unwirksam&#8230; aus technischer Sicht.</p>
<p><img src="http://www.zeitgeisty.cc/wp-content/uploads/2009/04/zensursula-211x300.jpg" alt="zensursula" title="zensursula" width="211" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-295" /><br /><small>Zensursulablone von <a href="http://www.maha-online.de/blog/">Martin Haase</a></small></p>
<p>Aber da es nunmal die erste Sperre ihrer Art wäre, wäre ihre Anwendung nicht nur aus technischer Sicht fragwürdig. Sperrung, das heißt in erster Linie Bevormundung durch den Staat, Bevormundung bei etwas, das durch diejenigen, die diese Bevormundung ignorieren wollen auch können. Das Problem ist doch, dass hier Freiheitsrechte derjeniger Beschränkt mit einem Mittel das nicht einmal funktioniert. Und ja, die Benutzung des Internets ist Freiheit. </p>
<p>Wem der Erhalt dieser Freiheit am Herzen liegt, der sollte am Freitag zur <a href="http://netzpolitik.org/2009/mahnwache-am-freitag-keine-scheuklappen-fuers-netz/">Protestkundgebung gegen Internetsperren in einer freien Gesellschaft</a> kommen:<br />
<strong><br />
Wann &#038; Wo?</strong><br />
Am Freitag, den 17. April 2009<br />
Zwischen 9 Uhr und 9:30 Uhr</p>
<p>Vor dem Presse- &#038; Besucherzentrum der Bundesregierung (Bundespressekonferenz)</p>
<p>Reichstagufer 14 | U+S-Bhf. Berlin-Friedrichstraße<br />
Karte: http://tinyurl.com/d9d7pm</p>
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		<title>Deutsche Creative Commons-Lizenzen in Version 3.0 verfügbar</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 11:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsch (DE)]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[zeitgeisty sagt herzlichen Glückwunsch: Heute sind die 3.0-Version der deutschen Creative Commons Lizenzen erschienen! Die Versionierung beruht auf der Anpassung der Lizenztexte an die internationalen Lizenzen und die aktuellen Entwicklungen der Urheberrechtsreform. Deutschen UrheberInnen steht so eine einfache und bewährte Möglichkeit zur Verfügung, ihre Rechte dem eigenen Willen entsprechend mit anderen zu teilen. 
“Die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zeitgeisty sagt herzlichen Glückwunsch: Heute sind die 3.0-Version der deutschen <a href="http://creativecommons.org/">Creative Commons</a> Lizenzen erschienen! Die Versionierung beruht auf der Anpassung der Lizenztexte an die internationalen Lizenzen und die aktuellen Entwicklungen der Urheberrechtsreform. Deutschen UrheberInnen steht so eine einfache und bewährte Möglichkeit zur Verfügung, ihre Rechte dem eigenen Willen entsprechend mit anderen zu teilen. </p>
<blockquote><p>“Die Arbeit hat sich gelohnt”, so John Weitzmann zum fertig gestellten deutschen Lizenzenset, “denn nun stehen auch den CC-Begeisterten hierzulande wieder Lizenzen zur Verfügung, die auf der Höhe der nationalen Rechtslage und dem letzten Stand der internationalen Weiterentwicklung der CCPL sind.” Die Version 3.0 ist eine komplette Neuübersetzung der US-Originale.</p></blockquote>
<p>Die wichtigsten Neuerungen sind in der <a href="http://de.creativecommons.org/deutsche-creative-commons-lizenzen-in-version-30-verfugbar/">Pressemitteilung </a>von <a href="http://de.creativecommons.org/">Creative Commons Deutschland</a> zusammengefasst, außerdem gibt es bei netzpolitik einen <a href="http://netzpolitik.org/2008/netzpolitik-podcast-063-creative-commons-30/">Podcast mit John Weitzmann</a>:<br />
<span id="more-124"></span><br />
- Sui-Generis-Datenbankenrechte (in Deutschland die §§ 87a folgende des Urheberrechtsgesetzes) werden nun explizit in die Lizenzen einbezogen und der Verzicht auf sie erklärt. Dadurch soll verhindert werden, dass die über CC-Lizenzen gewährten Freiheiten über den Umweg der Aufnahme in Datenbanken ausgehebelt werden können.</p>
<p>- Nachdem zum 1. Januar 2008 auch nach deutschem Urheberrecht die Möglichkeit besteht, in Voraus für noch nicht bekannte Nutzungsarten umfassende Nutzungsrechte einzuräumen, ist dies auch in die portierten CC-3.0-Lizenzen aufgenommen worden.</p>
<p>- Weiterhin werden nun ausdrücklich auch gesetzliche Vergütungsansprüche und Zwangslizenzen behandelt. Dazu wird klargestellt, dass bzgl. unverzichtbarer Ansprüche auch ihre Geltendmachung durchaus vorbehalten wird. In den Lizenzen mit Nicht-kommerziell-Einschränkung wird noch einmal deutlich darauf hingewiesen, dass bei lizenzwidrigen kommerzielle Verwendungen auch verzichtbare Ansprüche und solche aus Zwangslizenzen ausdrücklich vorbehalten bleiben. Hintergrund ist, dass auch Verwendern von CC-Lizenzen zumindest die Möglichkeit offen stehen sollte, an Abgaben zu partizipieren, die ohnehin anfallen.</p>
<p>- Die Lizenzvariante “Namensnennung &#8211; Weitergabe unter gleichen Bedingungen” (abgekürzt BY-SA), die zusammen mit der Variante “Namensnennung” (BY) von der Free Software Foundation als “freie Lizenz” anerkannt ist, lässt nun im Rahmen der Weitergabe ein Verlassen des CC-Lizenzmodells zugunsten jedes anderen, gleich wirkenden Lizenzmodells zu. Dadurch soll mehr Kompatibilität mit anderen alternativen Lizenzmodellen erreicht und somit verhindert werden, dass frei lizenzierte Inhalte in einem Lizenzmodell “gefangen” bleiben, was bisher meist der Fall war und ganz klar den Zwecken alternativer Lizenzierung zuwider läuft.</p>
<p>- Die neuen Texte sind bewusst so strukturiert worden, dass die Lizenzen nun noch besser als früher auch für solche Inhalte verwendet werden können, die nicht alle Voraussetzungen eines “Werkes” im Sinne des deutschen Urheberrechtsgesetzes erfüllen. Dazu wurde u. a. der gesetzlich definierte Begriff der “Bearbeitung” im Definitionsteil der Lizenzen mit anderen unter den nicht gesetzlich definierten Begriff “Abwandlung” gekapselt.</p>
<p>- Sprache und Begrifflichkeiten der Lizenzen wurden teilweise den einschlägigen internationalen Abkommen zum geistigen Eigentum angepasst. Durch diese und andere Maßnahmen soll die Durchsetzbarkeit der portierten Lizenzen für den Fall verbessert werden, dass sie vor Gerichten im Ausland behandelt werden.</p>
<p>Als nächstes wird sich das deutsche Creative Commons Projekt nun um neue Möglichkeiten der Vermittlung der Ideen hinter dem CC-Lizenzmodell kümmern und auf Arbeitsebene auch versuchen, den Dialog mit den Verwertungsgesellschaften wieder in Gang zu bringen. </p>
<p><strong>Release-Party in Berlin am 25.07.08 </strong></p>
<p>Anlässlich der Freigabe der deutschen 3.0 Version der Creative-Commons-Lizenzen wird es am Freitag, den <a href="http://de.creativecommons.org/update-party-am-257-in-berlin/">25. Juli einen besonderen Abend</a> im <a href="http://www.breipott.cc/">breiPott </a>geben, der ersten echten Netlabel-Bar Deutschlands in der Skalitzer Straße 81 im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Unter dem Titel CC Update 3.0 gibt es ab 20 Uhr freie Musik von DJ Cotumo, Visuals von servando und einen speziellen Drink allein für diesen Abend, den ccMixter. Gegen 23 Uhr ist eine Performance von servando und Dr.Nojoke geplant, ein Live Mashup von Sounds und Visuals. Der Eintritt zur Party ist frei (Spenden natürlich gerne gesehen :).</p>
<p><strong>Apropos Spenden:</strong></p>
<p>Als gemeinnützige Organisation ist CC Deutschland auf Spenden angewiesen. Zwar wird alle Arbeit für Creative Commons Deutschland ehrenamtlich ausgeführt und das wird auch erstmal so bleiben. </p>
<blockquote><p>Aber trotzdem brauchen viele Ideen und Projekte immer etwas Geld, um sie zu verwirklichen. Wir würden gerne mehr Materialien erstellen, um die CC-Lizenzen in Deutschland bekannter zu machen. Auch fallen bei Reisen zu Vernetzungstreffen mit anderen CC-Projekten oder auf Veranstaltungen, wo CC promotet wird immer Reisekosten an, die wir derzeit grösstenteils aus der eigenen Tasche bezahlen.</p></blockquote>
<p>Die Spenden sind natürlich steurlich absetzbar! Also los, <a href="http://de.creativecommons.org/spenden-fur-creative-commons-deutschland/">hier gehts zur Spendenkampagne</a>. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freitag: Creative Commons 3.0 Release Party</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2008/07/24/freitag-creative-commons-30-release-party/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 02:35:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[party]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am Freitagabend (25. Juli) findet im Berliner breiPott die Release Party der deutschen Creative Commons Lizenzen in der Version 3.0 statt. Der offizielle Teil des Abends beginnt um 20 Uhr. Ab 23 Uhr gibt es dann Musik und Visuals. Der Eintritt ist frei.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zeitgeisty.cc/wp-content/uploads/2008/07/pregnan-cc_240-213x300.png"><img src="http://www.zeitgeisty.cc/wp-content/uploads/2008/07/pregnan-cc_240-213x300.png" alt="" title="pregnan-cc_240-213x300" width="213" height="300" class="alignnone size-full wp-image-122" /></a></p>
<p>Am Freitagabend (25. Juli) findet im Berliner <a href="http://breipott.de/">breiPott</a> die <a href="http://netzpolitik.org/2008/creative-commons-30-party-in-berlin/">Release Party</a> der deutschen Creative Commons Lizenzen in der Version 3.0 statt. Der offizielle Teil des Abends beginnt um 20 Uhr. Ab 23 Uhr gibt es dann Musik und Visuals. Der Eintritt ist frei.</p>
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		<title>Ist denn heut&#8217; scho&#8217; Weihnachten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 12:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Glück nicht! Es bleiben also noch ein paar Tage, um sich der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung anzuschließen. Ein entsprechendes &#8220;So geht&#8217;s&#8221; hatte ich vor einiger Zeit ins Netz gestellt. Damit bis Weihnachten (also dem 24. Dezember) noch ein paar Registrierungen und unterschrieben-eingesandte Vollmachten beim Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik eintreffen, habe ich mich an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Glück nicht! Es bleiben also noch ein paar Tage, um sich der Verfassungsbeschwerde gegen die <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/">Vorratsdatenspeicherung</a> anzuschließen. <a href="http://www.zeitgeisty.cc/2007/11/14/jetzt-verfassungsbeschwerde-gegen-die-vorratsdatenspeicherung-anzuschliesen/">Ein entsprechendes &#8220;So geht&#8217;s&#8221;</a> hatte ich vor einiger Zeit ins Netz gestellt. Damit bis Weihnachten (also dem 24. Dezember) noch ein paar Registrierungen und unterschrieben-eingesandte Vollmachten beim Berliner <a href="http://www.starostik.de/">Rechtsanwalt Meinhard Starostik</a> eintreffen, habe ich mich an einem &#8220;Banner&#8221; versucht, dass bestimmt noch in die ein oder andere Sidebar passt. Es gilt das Datum des Poststempels. Wer in den nächsten Tagen also ohnehin auf dem Weg zum Briefkasten ist, um die Weihnachtspost abzuliefern, der sollte auch einen Brief mit der unterschriebenen Vollmacht zur Hand haben!</p>
<p>Die verwendeten Icons stammen von <a href="http://www.mouserunner.com/">Ken Saunders</a> stehen unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.5/legalcode">CC-NC-SA</a> Lizenz und so veröffentliche auch ich dieses &#8220;Banner&#8221; unter CC-NC-SA.</p>
<p><a href="http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de/"><img src="http://static.zeitgeisty.cc/verfassungsbeschwerde_160_200.png" alt="Verfassungsbeschwerde einlegen. Noch bis zum 24. Dezember!" /></a></p>
<p>Hier ganz einfach zum Kopieren:<br />
<textarea cols="60" rows="6" onfocus="this.select();" readonly="readonly">&lt;a href=&quot;http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://static.zeitgeisty.cc/verfassungsbeschwerde_160_200.png&quot; alt=&quot;Verfassungsbeschwerde einlegen. Noch bis zum 24. Dezember!&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</textarea></p>
<p><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/"><br />
<img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/2.0/de/88x31.png" /><br />
</a><br />
<br />This work is licensed under a<br />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/de/">Creative Commons Attribution-Noncommercial-Share Alike 2.0 Germany License</a>.</small></p>
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		<title>13.000 Stimmen gegen die Vorratsdatenspeicherung &#8211; bisher&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 15:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 13.000ste Vollmacht zur Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung ging heute laut Pressemitteilung das AK VDS in der Berliner Anwaltskanzlei Starostik ein. Damit ist die Zahl der Beschwerdeführer seit dem Gesetzesentschluss vom letzten Freitag fast auf das Doppelte angestiegen! Das sind 13.000 Stimmen, gegen den Angriff auf die Privatsphäre.
Die Frist für die Einsendung von Registrierungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 13.000ste <a href="http://www.zeitgeisty.cc/2007/11/14/jetzt-verfassungsbeschwerde-gegen-die-vorratsdatenspeicherung-anzuschliesen/">Vollmacht zur Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung</a> ging heute laut <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/167/1/lang,de/">Pressemitteilung</a> das <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/">AK VDS</a> in der Berliner Anwaltskanzlei Starostik ein. Damit ist die Zahl der Beschwerdeführer seit dem Gesetzesentschluss vom letzten Freitag fast auf das Doppelte angestiegen! Das sind 13.000 Stimmen, gegen den Angriff auf die Privatsphäre.</p>
<p>Die Frist für die Einsendung von Registrierungen und Vollmachten wurde deshalb <strong>auf den 24. Dezember</strong> verlängert! Wer also noch nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für unser Grundgesetz sucht, hat somit noch ausreichend Zeit <a href="http://verfassungsbeschwerde.vorratsdatenspeicherung.de/">sich zu registrieren</a> <strong>und</strong> die dafür notwendige Vollmacht auszudrucken, auszufüllen und abzuschicken.</p>
<p>Wer seinen Brief schon in den Briefkasten geschmissen hat, sollte andere davon überzeugen, mitzumachen!</p>
<p>In diesem Sinne; ein frohes Fest!</p>
<p>PS: <a href="http://www.alltagskakophonie.de/2007/11/14/nur-noch-bis-19-november-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-ein-how-to/">Das entsprechende How-to</a> wurde überarbeitet und der 19.11. gegen den 24.12.2007 ausgetauscht!</p>
<p>(via <a href="http://netzpolitik.org/2007/wir-sind-13000-klaeger-gegen-die-vorratsdatenspeicherung/">netzpolitik.org</a>)</p>
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		<title>Jetzt: Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung anzuschließen!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 00:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicole und ich haben uns bereits der Sammel-Verfassungsbeschwerde angeschlossen… und Ihr? 

Anmerkung: Dieser Text wird weiter unten zum Kopieren ins eigene Weblog oder auf die eigene Homepage angeboten. Jeder der die Möglichkeit hat, sollte sich der Verfassungsbeschwerde anschließen &#8211; auch die, die meinen, sie hätten nichts zu verbergen. Und wer schon mitmacht, der sollte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicole und ich haben uns bereits der Sammel-Verfassungsbeschwerde angeschlossen… und Ihr? </p>
<hr />
<p><strong>Anmerkung:</strong> Dieser Text wird weiter unten zum Kopieren ins eigene Weblog oder auf die eigene Homepage angeboten. Jeder der die Möglichkeit hat, sollte sich der Verfassungsbeschwerde anschließen &#8211; auch die, die meinen, sie hätten <a href="http://www.daten-speicherung.de/index.php/ueberwachung-fragen-und-antworten/#.E2.80.9EIch_habe_nichts_zu_verbergen..E2.80.9C">nichts zu verbergen</a>. Und wer schon mitmacht, der sollte es richtig machen, <a href="http://netzpolitik.org/2007/aufraffen-zur-klage-gegen-vorratsdatenspeicherung/">damit nicht sowas</a> dabei herauskommt&#8230; Wer also die Möglichkeit hat, sollte es weitersagen. Die Zeit läuft.</p>
<hr />
<p>Eigentlich weiß jeder was zu tun ist. Gründe gibt es genug, sich der Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung anzuschließen. Gründe findet man ausreichend auch noch in einer <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/46/42/lang,de/">fünfminütigen Info</a> (Mehr Aufklärungsmaterial gibt es <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/77/85/lang,de/#Kampagnenmaterial">hier</a>). <strong>ABER</strong> oft läuft dabei etwas schief, weil nämlich die zwingend erforderliche Vollmacht nicht ausgedruckt und verschickt wird. <strong>DARUM</strong>, damit bei dieser wichtigen Sache nichts schief läuft &#8211; hier eine Anleitung in 3 Schritten. So und nicht anders muss das gemacht werden. Also auf, die Zeit drängt, denn Registrierungen und Vollmachten werden nur <del datetime="2007-11-16T14:36:03+00:00">noch bis zum 19.11.2007</del> <strong>bis zum 24. Dezember 2007 (Neuer Termin!!!)</strong> (Poststempel) angenommen! Auf auf!!!</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Der Einsendeschluss für Registrierungen und Vollmachten wurde <strong>auf den 24. Dezember 2007 verlängert</strong>!</p>
<h4>Schritt 1: Registrierung ausfüllen</h4>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/kcu/983217"><img src='http://u1.ipernity.com/u/3/3A/07/919354.78948bb81.m.jpg' alt='Registrierungsformular' /></a><br /><small>Das Registrierungsformular wird ausgefüllt und danach durch Klicken auf &#8220;Absenden&#8221; abgeschickt.</small></p>
<p>Die Registrierung enthält die Daten zur Verfassungsbeschwerde. Das Registrierungsformular findet man hier: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/lang,de/">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/lang,de/</a>. Das wird online ausgefüllt und dann per Klicken auf &#8220;Absenden&#8221; übermittelt. Die Daten, die für die Verfassungsbeschwerde benötigt werden, gehen dann beim Berliner <a href="http://www.starostik.de/">Rechtsanwalt Meinhard Starostik</a> ein. Damit Starostik die Verfassungsbeschwerde durchsetzen kann benötigt er aber aber das Vollmachtsformular, das es nach dem Abschicken der Registrierung zum Herunterladen gibt. Damit dem Bundesverfassungsgericht die Betroffenheit der jeweiligen Person dargelegt werden kann, müssen auch die Angaben über Besitz/Verwendung von Telefonanschluss, E-Mail Adresse, etc. ausgefüllt werden.</p>
<h4>Schritt 2: Vollmacht ausdrucken und ausfüllen</h4>
<p><a href="http://u1.ipernity.com/u/3/39/07/919353.2a7215731.m.jpg"><img src='http://u1.ipernity.com/u/3/39/07/919353.2a7215731.m.jpg' alt='Vollmachtsformular' /></a><br /><small>Das Vollmachtsformular wird vollständig ausgefüllt und unterschrieben.</small></p>
<p>Die benötigte Vollmacht gibt es nach dem Abschicken der Registrierung zum Download als PDF- oder RTF-Dokument. Das lädt man herunter, druckt es auf dem Drucker aus und füllt dann alle erforderlichen Felder (im PDF auch direkt am Computer möglich) aus. <strong>Nicht vergessen; die Unterschrift!</strong></p>
<h4>Schritt 3: Eintüten und Abschicken</h4>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/kcu/983218"><img src='http://u1.ipernity.com/u/3/3B/07/919355.e16930e61.m.jpg' alt='Vollmacht ausgefüllt' /></a><br /><small>Die ausgefüllte Vollmacht kommt in den Briefumschlag und wird an Rechtsanwalt Meinhard Starostik geschickt. Frankieren nicht vergessen!</small></p>
<p>Danach liegt das ganze ungefähr wie oben dargestellt auf dem Tisch (oder wo auch immer). Das große Eckige kommt ins kleine Eckige. Wer so luxuriöse Briefumschläge mit Fenster besitzt, braucht den Brief nur noch frankieren und in den nächsten Briefkasten stecken. Wer kein Fenster im Umschlag hat, schreibt es eben drauf und steckt den fertig frankierten Briefumschlag ebenfalls in den nächsten Briefkasten. Alles bis zum 19. und man hat seinen Teil geleistet. Gekostet hat es nicht mehr als einen Briefumschlag, eine 55 Cent Briefmarke, etwas Druckertinte und einen Gang zum Briefkasten. Die Verfassungsbeschwerde kostet nichts (in Ziffern: 0), denn&#8230;</p>
<blockquote><p>Das Gerichtsverfahren und Ihre Vertretung vor Gericht ist für Sie kostenfrei. Ihnen entstehen also keinerlei Gerichts-, Anwalts- oder sonstige Kosten. Dies gilt auch dann, wenn die Verfassungsbeschwerde keinen Erfolg haben sollte.</p></blockquote>
<p><small>(Quelle: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/</a>)</small></p>
<p>Viel Erfolg beim Mitmachen! Jetzt handeln! Zeichen setzen!</p>
<p><strong>Also:</strong> jeder hat jetzt noch ausreichend Zeit die Registrierung auszufüllen und die Vollmacht abzusenden. Machen wir unserer Verfassung und uns also ein Weihnachtsgeschenk, indem wir die Zahl von 13.000 eingesendeten Vollmachten (Stand 16.11.2007) merkbar herhöhen!</p>
<hr />
<p><strong>Blogger und Webseiten-Besitzer:</strong> Für alle, die selbst über eine eigenen Homepage oder Weblog verfügen; hier ist der Quelltext zum Kopieren und veröffentlichen (Alles veröffentlicht unter CC-BY. Zur eigenen Verwendung, Änderung etc. nur Namensnennung erforderlich!):</p>
<p><textarea cols="60" rows="15" onfocus="this.select();" readonly="readonly">Eigentlich weiß jeder was zu tun ist. Gründe gibt es genug, sich der Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung anzuschließen. Gründe findet man ausreichend auch noch in einer <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/46/42/lang,de/">fünfminütigen Info</a> (Mehr Aufklärungsmaterial gibt es <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/77/85/lang,de/#Kampagnenmaterial">hier</a>). <strong>ABER</strong> oft läuft dabei etwas schief, weil nämlich die zwingend erforderliche Vollmacht nicht ausgedruckt und verschickt wird. <strong>DARUM</strong>, damit bei dieser wichtigen Sache nichts schief läuft &#8211; hier eine Anleitung in 3 Schritten. So und nicht anders muss das gemacht werden. Also auf, die Zeit drängt, denn Registrierungen und Vollmachten werden nur <del datetime="2007-11-16T14:36:03+00:00">noch bis zum 19.11.2007</del> <strong>bis zum 24. Dezember 2007 (Neuer Termin!!!)</strong> (Poststempel) angenommen! Auf auf!!!</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Der Einsendeschluss für Registrierungen und Vollmachten wurde <strong>auf den 24. Dezember 2007 verlängert</strong>!</p>
<h4>Schritt 1: Registrierung ausfüllen</h4>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/kcu/983217"><img src='http://u1.ipernity.com/u/3/3A/07/919354.78948bb81.m.jpg' alt='Registrierungsformular' /></a><br /><small>Das Registrierungsformular wird ausgefüllt und danach durch Klicken auf &#8220;Absenden&#8221; abgeschickt.</small></p>
<p>Die Registrierung enthält die Daten zur Verfassungsbeschwerde. Das Registrierungsformular findet man hier: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/lang,de/">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/lang,de/</a>. Das wird online ausgefüllt und dann per Klicken auf &#8220;Absenden&#8221; übermittelt. Die Daten, die für die Verfassungsbeschwerde benötigt werden, gehen dann beim Berliner <a href="http://www.starostik.de/">Rechtsanwalt Meinhard Starostik</a> ein. Damit Starostik die Verfassungsbeschwerde durchsetzen kann benötigt er aber aber das Vollmachtsformular, das es nach dem Abschicken der Registrierung zum Herunterladen gibt. Damit dem Bundesverfassungsgericht die Betroffenheit der jeweiligen Person dargelegt werden kann, müssen auch die Angaben über Besitz/Verwendung von Telefonanschluss, E-Mail Adresse, etc. ausgefüllt werden.</p>
<h4>Schritt 2: Vollmacht ausdrucken und ausfüllen</h4>
<p><a href="http://u1.ipernity.com/u/3/39/07/919353.2a7215731.m.jpg"><img src='http://u1.ipernity.com/u/3/39/07/919353.2a7215731.m.jpg' alt='Vollmachtsformular' /></a><br /><small>Das Vollmachtsformular wird vollständig ausgefüllt und unterschrieben.</small></p>
<p>Die benötigte Vollmacht gibt es nach dem Abschicken der Registrierung zum Download als PDF- oder RTF-Dokument. Das lädt man herunter, druckt es auf dem Drucker aus und füllt dann alle erforderlichen Felder (im PDF auch direkt am Computer möglich) aus. <strong>Nicht vergessen; die Unterschrift!</strong></p>
<h4>Schritt 3: Eintüten und Abschicken</h4>
<p><a href="http://www.ipernity.com/doc/kcu/983218"><img src='http://u1.ipernity.com/u/3/3B/07/919355.e16930e61.m.jpg' alt='Vollmacht ausgefüllt' /></a><br /><small>Die ausgefüllte Vollmacht kommt in den Briefumschlag und wird an Rechtsanwalt Meinhard Starostik geschickt. Frankieren nicht vergessen!</small></p>
<p>Danach liegt das ganze ungefähr wie oben dargestellt auf dem Tisch (oder wo auch immer). Das große Eckige kommt ins kleine Eckige. Wer so luxuriöse Briefumschläge mit Fenster besitzt, braucht den Brief nur noch frankieren und in den nächsten Briefkasten stecken. Wer kein Fenster im Umschlag hat, schreibt es eben drauf und steckt den fertig frankierten Briefumschlag ebenfalls in den nächsten Briefkasten. Alles bis zum 19. und man hat seinen Teil geleistet. Gekostet hat es nicht mehr als einen Briefumschlag, eine 55 Cent Briefmarke, etwas Druckertinte und einen Gang zum Briefkasten. Die Verfassungsbeschwerde kostet nichts (in Ziffern: 0), denn&#8230;</p>
<blockquote><p>Das Gerichtsverfahren und Ihre Vertretung vor Gericht ist für Sie kostenfrei. Ihnen entstehen also keinerlei Gerichts-, Anwalts- oder sonstige Kosten. Dies gilt auch dann, wenn die Verfassungsbeschwerde keinen Erfolg haben sollte.</p></blockquote>
<p><small>(Quelle: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/">http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/</a>)</small></p>
<p>Viel Erfolg beim Mitmachen! Jetzt handeln! Zeichen setzen!</p>
<p><strong>Also:</strong> jeder hat jetzt noch ausreichend Zeit die Registrierung auszufüllen und die Vollmacht abzusenden. Machen wir unserer Verfassung und uns also ein Weihnachtsgeschenk, indem wir die Zahl von 13.000 eingesendeten Vollmachten (Stand 16.11.2007) merkbar herhöhen!</p>
<p>Text verfasst von <a href="http://www.alltagskakophonie.de/2007/11/14/nur-noch-bis-19-november-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung-ein-how-to/">Kai Uhlemeyer</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">cc-by</a></textarea></p>
<p>Wer Tags (also Schlagwörter) braucht; hier sind sie:</p>
<input type="text" size="60" value="Bundestag, Deutschland, Digital Rights, Netzpolitik, Politik, Rechte, Stasi2.0, Telekommunikationsgesetz, Vorratsdatenspeicherung, Verfassungsbeschwerde" onfocus="this.select(); readonly="readonly"" />
<p><small>PS: Einen Videobeweis, dass der Brief auch seinen Weg gefunden hat, gibt es <a href="http://www.ipernity.com/doc/kcu/984359">hier</a>.</small></p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/"><br />
<img alt="Creative Commons License" style="border-width:0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/2.0/de/88x31.png" /><br />
</a><br />This work is licensed under a <a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/">Creative Commons Attribution 2.0 Germany License</a>.</p>
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