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	<title>zeitgeisty &#187; free-culture</title>
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	<description>share, remix - change your way of thinking</description>
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		<title>&#8220;Tag der freien Lizenzen&#8221; in Leipzig</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 20:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. September 2009 präsentieren die essential existence gallery (eeg), das sublab und die Free Software Foundation Europe (FSFE) einen &#8220;Tag der freien Lizenzen&#8221; in Leipzig. Tagsüber werden im Westwerk freie Angebote, witzige Aktionen, interessante Workshops und Vorträge der Extraklasse geboten, abends ab 19 Uhr geht es dann im Superkronik weiter mit dem Podium &#8220;Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. September 2009 präsentieren die <a href="http://www.eexistence.de/">essential existence gallery (eeg)</a>, das <a href="https://sublab.org/">sublab</a> und die <a href="http://www.fsfe.org/index.de.html">Free Software Foundation Europe (FSFE)</a> einen &#8220;<a href="http://www.eexistence.de/index.php?id=46">Tag der freien Lizenzen</a>&#8221; in Leipzig. Tagsüber werden im <a href="http://westwerk-leipzig.de/">Westwerk</a> freie Angebote, witzige Aktionen, interessante Workshops und Vorträge der Extraklasse geboten, abends ab 19 Uhr geht es dann im <a href="http://www.myspace.com/superkronik13">Superkronik</a> weiter mit dem Podium &#8220;Mein Commons? Dein Commons? CREATIVE COMMONS!&#8221;</p>
<p><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/openheartfair.jpg" alt="openheartfair" title="openheartfair" width="122" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-1594" /></p>
<p>Ich werde dort eine Einführung in <a href="http://de.creativecommons.org">Creative Commons Lizenzen</a> geben und zusammen mit Amir El-Moawen (<a href="http://www.renommee.net/">renomme</a>) und Bastian Thüne (<a href="http://de-bug.de/">DeBug</a>) erläutern, wie diese freien Lizenzbausteine funktionieren, wo der Ursprung des Gedankens zu finden ist und welche Vorteile für NutzerInnen entstehen. Außerdem werden wir über deren Schwachstellen reden und rechtliche Fragen zum Betrieb eines Netlabels klären. </p>
<p>Anschließend präsentieren DJs und Live Acts aus Leipzig, Berlin, Chemnitz und Mainz bei der ersten Netaudio-Nacht Leipzigs ihr musikalisches Repertoire. </p>
<p><a href="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_front.jpg"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_front-150x150.jpg" alt="Flyer (front): Tag der freien Lizenzen" title="Flyer (front): Tag der freien Lizenzen" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1602" /></a><a href="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_back.jpg"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_back-150x150.jpg" alt="Flyer (back): Tag der freien Lizenzen" title="Flyer (back): Tag der freien Lizenzen" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1603" /></a><br clear="all" /><small>Flyer per Klick vergrößern</small></p>
<p>Der Termin übrigens geschickt gewählt, in Leipzig wird am selben Tag auch das &#8220;<a href="http://www.westbesuch.com/westpaket.html">Westpaket</a>&#8221; auf der Karl-Heine-Straße gefeiert und weltweit der &#8220;<a href="http://www.softwarefreedomday.org/">Software Freedom Day</a>&#8221; begangen. Aus der <a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2009/09/Workshop-Diskussion-und-DJs-in-der-eeg-Tag.html">Pressemitteilung</a>: </p>
<h3>Hintergrund der Aktionen:</h3>
<p>Urheberrecht ist nichts Neues, und trotzdem entwickelte es sich mehr und mehr zum Problem. Der Auslöser des „Problems“ ist eine revolutionäre Technologie zur weltweiten Vernetzung namens „Internet“. Revolutionär nicht nur bezüglich des Zugangs zur Kultur und bezüglich ihrer Verbreitung, sondern vor allem auch bezüglich einer breiten Beteiligung am Schaffen von Kultur. Obwohl das Internet viele technische Hürden zur Nutzung unseres gemeinsamen kulturellen Erbes beseitigt hat, macht es die Konstruktion des heutigen Urheberrechts allen Kreativen zunehmend schwerer, darauf aufzubauen, und das gilt uneingeschränkt. Zumindest wenn Sie als Kulturschaffende/r keine rechtlichen Probleme riskieren wollen. Eine Ausnahme dazu heißt bei uns „Schrankenbestimmungen des Urheberrechts“, im angloamerikanischen Sprachraum etwas eleganter als „Fair Use“ bezeichnet. Wo aber ist die Grenze – bei einer Seite, bei drei, bei siebzehn? Wie sehr muss ein Musik-Sample verändert sein, um von den SchöpferInnen und Verwertern des Originals nicht mehr anklagbar zu sein?</p>
<h3>Umdenken erwünscht!</h3>
<p>Aktuell ist es landläufig bekannt, dass die Verkaufszahlen für klassische Tonträger rapide zurückgehen. Die Musikbranche stellt sich schon seit langem die Frage, wie man dieser Entwicklung begegnen soll. Innovative und vor allem kreative Ansätze, die den Bedürfnissen und veränderten Ansprüchen der HörerInnen gerecht werden und es KünstlerInnen ermöglichen sich individuell in Szene zu setzen,  können jetzt gefunden werden. </p>
<p>Der Umgang mit digitalen Kulturgütern und deren Lizenzierungen, welcher mitunter in hitzigen Debatten zwischen KünstlerInnen, Labels und Vertrieben, besonders der Musikindustrie geführt wird, ist eine Diskussion, die unbedingt öffentlich geführt werden muss, um gemeinsam Lösungswege zu erarbeiten. Konsumenten müssen entkriminalisiert werden! KünstlerInnen brauchen alternative Wege um sich unkompliziert und rechtlich abgesichert präsentieren zu können!</p>
<h3>Creative Commons Podium</h3>
<p>Nicht auf bessere Zeiten warten, starten! Wer nicht die Geduld aufbringt, auf politische Veränderungen in diesem Feld zu warten, muss eben selbst für eine größere „Allmende“ sorgen. Das dachte sich Lawrence Lessig wohl 2001, als er die Initiative „Creative Commons“ ins Leben rief. Diese Non-Profit-Organisation bietet auf ihrer Webseite verschiedene „Open Content Lizenzen“ an. Diese Form der Lizenzen sind aufgrund der Konstruktion des Urheberrechts notwendig, um Inhalte „frei zu lassen“. Denn ein Copyright erhält ein/e UrheberIn automatisch, ohne dass sie/er es verlangen oder auf dem Werk angeben muss. Wer also ein Werk der Öffentlichkeit frei zur Verfügung stellen möchte, muss das ausdrücklich erklären. Ziel von „Creative Commons“ ist es vor allem, die Auswahl einer passenden Lizenz für die eigenen Werke so einfach wie möglich zu machen.</p>
<p>„Creative Commons“ bietet hier gute Ansätze, dass sowohl UrheberInnen, als auch NutzerInnen voneinander profitieren. Am Abend des <strong>19.09.09 ab 19 Uhr</strong> werden, die ReferentInnen zunächst erläutern, was „Creative Commons“ ist und wie diese freien Lizenzbausteine funktionieren; wo der Ursprung des Gedankens zu finden ist, welche Vorteile für NutzerInnen entstehen; über Schwachstellen, die noch zu beheben sind wollen wir reden, aber auch Eure rechtlichen Fragen zum Betrieb eines Netlabels werden nicht unbeantwortet bleiben!</p>
<p>Unser Prinzip ist, dass Communities selbst definieren, welche Freiheiten für sie wichtig sind. Sie bestimmen ihre Prinzipien selbst, auf der Basis guter Argumente. Wir glauben, dass der Lizenzen-Mix von Creative Commons dazu beiträgt, dass viele Menschen verstehen, dass Urheberrecht ein komplexes Thema ist und an die Gegebenheiten der digitalen Entwicklung angepasst werden muss. Wir vertreten mit unserer Arbeit die Idee, dass AutorInnen oder SchöpferInnen die Freiheit haben sollen, selbst zu bestimmen, welche Freiheiten mit ihren kreativen Werken verbunden sein sollen, und dass nur so viel Kontrolle ausgeübt wird wie notwendig. </p>
<h3>1. Leipziger Netaudio-Nacht </h3>
<p>Anschließend an das Podium, welches im Rahmen des <a href="http://www.eexistence.de/">eeg</a>-Ausstellungsprogramms „<a href="http://www.eexistence.de/index.php?id=46">Open (He)Art-Fair</a>“ präsentiert wird, folgen auf viele Worte dann viele Töne! DJs und Live-Acts aus Leipzig, Berlin, Chemnitz und Mainz werden ihr musikalisches Repertoire aus dem Netaudiobereich, auf zwei Floors dem Publikum präsentieren. </p>
<p>Neben vielen Releases aus dem House- und Technobereich, wird es auf dem kleineren Floor eher experimentelle und verspielte Sounds geben. </p>
<p>Visuell werden die Musiker auf dem kleinen Floor von <a href="www.carljohanrosen.com">Carl-Johan Rosén</a> (Interactive Institut/ openFrameworks/SE), unterstützt. In seiner Arbeit „<strong>Who are you looking at &#8211; Who&#8217;s looking at you?</strong>“ werden die Bilder der BesucherInnen, unter Zuhilfenahme der C++-Bibliothek „openFrameworks“, in Echtzeit, in Richtung Leinwand gebeamt, gemixt und gescratcht.<br />
Auf dem großen Floor wird der Leipziger VJ <a href="http://www.grobkorn.de/">[ grobkorn ]</a> sein Können mit Hilfe  des Programms <strong>vvvv</strong> präsentieren. Er versteht es als hohe Kunst, die Botschaft des DJs visuell umzusetzen und die Gefühle der Tanzenden in Bilder umzuwandeln. </p>
<p>Wie bei Premieren üblich, wird es auch an diesem Abend einen Sektempfang und ein Buffet geben. Zeitiges Erscheinen sichert die Plätze und die kreative Zukunft von uns Allen! </p>
<p>Djs<br />
1st Floor (House / Techno)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/markofuerstenberg">Marko Fürstenberg</a> (a.r.t.less, Ornaments, thinner)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/junosix">Juno6</a> (oh!yeah!, Freude am Tanzen)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/rykodj">Ryko</a> (Auflegware, Berlin)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/artistbmus">B Mus</a> (OC-Records, Mainz) </li>
</ul>
<p>2nd Floor (Experimental)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/laxomat">lax-o-mat</a> (moodsplateau, Chemnitz)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/djddread">D´Dread</a> (Grande Massife)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/mychrismo">Chrismo</a> (121, Mainz)</li>
</ul>
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		<title>Mittwoch: 6 Jahre Creative Commons</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2008/12/14/mittwoch-6-jahre-creative-commons/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Dec 2008 16:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch (DE)]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche jährt sich zum sechsten Mal der Geburtstag von Creative Commons. Nach einer größeren Party zum Jubiläum im vergangenen Jahr veranstalten wir diesmal eine etwas kleinere Sache am 17. Dezember in Berlin. Dazu kam uns die Idee eines &#8220;Content Sprint&#8221;. Diese Art von Treffen ist in der Freien Software Community nichts unbekanntes. Man trifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche jährt sich zum sechsten Mal der <a href="http://wiki.creativecommons.org/Birthday_Party">Geburtstag von Creative Commons</a>. Nach einer <a href="http://netzpolitik.org/2007/fuenf-jahre-creative-commons-party-am-14-dezember-in-berlin/">größeren Party zum Jubiläum</a> im vergangenen Jahr veranstalten wir diesmal eine etwas kleinere Sache am 17. Dezember in Berlin. Dazu kam uns die Idee eines &#8220;Content Sprint&#8221;. Diese Art von Treffen ist in der Freien Software Community nichts unbekanntes. Man trifft sich und programmiert zusammen an einem Projekt weiter. Da es bei Creative Commons um Inhalte geht, werden wir diese kollektiv schreiben. </p>
<p><a href='http://wiki.creativecommons.org/Birthday_Party'><img src="http://netzpolitik.org/wp-upload/building_the-commons_ii.png" alt="" title="building_the-commons_ii" width="450" class="alignnone size-medium wp-image-6914" /></a><br clear="all"></p>
<p>Das Ziel ist, möglichst viele <a href="http://de.creativecommons.org/category/praxisbeispiele/">CC-Projekte aus Deutschland</a> in <a href="http://wiki.creativecommons.org/Casestudies">Case Studies</a> zu dokumentieren. Im globalen CC-Wiki ist der deutschsprachige Raum noch etwas unterbelichtet &#8211; trotz zahlreicher spannender Projekte. Das wollen wir ändern. Dazu treffen wir uns am Mittwoch ab 19 Uhr im <a href="http://www.newthinking-store.de">newthinking store</a> in der Tucholskystr. 48 in Berlin-Mitte. Dazu gibts Prosecco, freie Musik und Animationen aus dem CC-Umfeld.</p>
<p>Aber man muss nicht in Berlin sein, um daran teilnehmen zu können. Wer uns unterstützen will, kann dies auch gerne vom eigenen Computer an anderen Orten tun. Wer sich nicht zutraut, eine Fallstudie auf englisch zu schreiben, kann dies auch gerne auf deutsch tun. Oder helfen, die deutschsprachigen dann ins englische zu übersetzen. Die deutschen Fassungen verwenden wir dann für die Praxisbeispiele auf der Webseite von <a href="http://de.creativecommons.org/category/praxisbeispiele/">Creative Commons Deutschland</a>.</p>
<p>Gleichzeitig sei hier auch nochmal auf unseren Spendenaufruf verwiesen: Wer die Arbeit von Creative Commons in Deutschland unterstützen möchte, kann dafür Geld spenden. Damit können wir dann Materialien finanzieren, um die Aufklärungsarbeit zu unterstützen. Für Spenden kann eine Spendenquittung fürs Finanzamt ausgestellt werden. Mehr <a href="http://de.creativecommons.org/kontakt/">Infos dazu finden sich bei Creative Commons Deutschland</a>.</p>
<p>Originaltext von <a href="http://netzpolitik.org/2008/donnerstag-6-jahre-creative-commons/">netzpolitik.org</a></p>
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		<title>Für die freie Wissensgesellschaft: OpenMusicContest #4</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2008/06/24/fur-die-freie-wissensgesellschaft-openmusiccontest-4/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 10:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch (DE)]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Open Music Contest]]></category>
		<category><![CDATA[free-culture]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Juchu, der 4. Open Music Contest ist gestartet! Hier die offizielle Pressemitteilung: &#8212; Bewerbung vom 25.06.&#8211;15.07.2008 Am 25. Juni 2008 startet die Bewerbungsfrist für den vierten OpenMusicContest (OMC) des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Philipps-Universität Marburg. Der bundesweite Wettbewerb zur Diskussion um die Freiheit von Kultur gilt als eines der größten Real-Life-Events der Creative Commons Community [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juchu, der 4. Open Music Contest ist gestartet! Hier die <a href="http://www.openmusiccontest.org/omc-press-room/pressemitteilungen/fuer-die-freie-wissensgesellschaft-openmusiccontest-4">offizielle Pressemitteilung</a>: </p>
<p><a href='http://openmusiccontest.org'><img src="http://www.zeitgeisty.cc/wp-content/uploads/2008/06/omc4-banner-468x60.gif" alt="OMC #4" title="omc4-banner-468x60" width="468" height="60" class="alignnone size-full wp-image-100" /></a></p>
<p>&#8212;<br />
<strong>Bewerbung vom 25.06.&#8211;15.07.2008</p>
<p>Am 25. Juni 2008 startet die Bewerbungsfrist für den vierten OpenMusicContest (OMC) des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Philipps-Universität Marburg. Der bundesweite Wettbewerb zur Diskussion um die Freiheit von Kultur gilt als eines der größten Real-Life-Events der Creative Commons Community und findet zum ersten Mal im Sommer statt.</p>
<p>23.06.2008</strong></p>
<p>&#8220;Wir verfolgen modellhaft über Musik das Ziel, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein über urheber- und verwertungsrechtliche Konsequenzen der digitalen Informations-Epoche zu schärfen,&#8221; sagt M.eik Michalke, der Initiator des OMC.<br />
<span id="more-99"></span><br />
Teilnehmen können noch bis zum 15. Juli 2008 Bands aller musikalischer Genres &#8212; stilistische Vielfalt ist ausdrücklich erwünscht. Zentrale Teilnahmebedingung ist, dass die Bewerbungstitel unter eine Creative Commons-Lizenz gestellt werden: Die Musik wird &#8220;frei&#8221; und darf je nach gewählter Lizenz kopiert, verändert oder sogar kommerziell genutzt werden. &#8220;Diese freien Lizenzen machen die einfache Verbreitung von kulturellen Inhalten wie z.B. Musik möglich und erhöhen so die Aufmerksamkeit für KünstlerInnen und ihr Schaffen,&#8221; erklärt Christoph Scheid, Mitglied des Organisations-Teams.</p>
<p>&#8220;Wir bieten Musikern attraktive Preise für ihre Teilnahme: Sie können einen großen Auftritt vor einem namhaften Headliner gewinnen, außerdem veröffentlichen wir einen begehrten Sampler mit den besten Einsendungen,&#8221; erläutert Marcel Hennes, ebenfalls Mitglied im Organisations-Team. Der kostenlos verteilte Promo-Sampler erschien in den Vorjahren als hochwertiges DigiPak. Er wird zudem zusätzlich auf einer Heft-CD der Zeitschrift LinuxUser veröffentlicht.</p>
<p>&#8220;Musik ist ein gutes Beispiel, an dem alle verstehen können, wie freie Kultur funktioniert. Das Prinzip ist problemlos auch auf Texte, Filme oder Bilder übertragbar, oder auf wissenschaftliche Veröffentlichungen &#8212; dort nennt man das Open Access,&#8221; ergänzt <a href="http://www.antischokke.de/2008/06/24/fuer-die-freie-wissensgesellschaft-openmusiccontest-4/">Nicole Ebber</a>, die im März zur Botschafterin für den OMC ernannt wurde und zahlreiche Vorträge und Workshops zu Creative Commons abhielt.</p>
<p>Das OMC-Konzert wird am 17. Oktober 2008 in Marburg stattfinden. Eine Änderung zu den ersten drei Contests betrifft in diesem Jahr den Veranstaltungsort. Aufgrund eines Baugutachtens ist die Benutzung des Hörsaalgebäudes für Großveranstaltungen derzeit nicht möglich. Wir werden daher auf einen oder mehrere alternative Orte in Marburg ausweichen. Näheres hierzu wird rechtzeitig bekannt gegeben.</p>
<p>Mehr Informationen zum OMC#4 und weiterführende Links finden sie auf der Contest-Homepage:</p>
<p>    * <a href="http://openmusiccontest.org">http://openmusiccontest.org</a></p>
<p>Der OpenMusicContest wird seit 2005 jährlich vom AStA Marburg ausgerichtet. Er wird unterstützt von Creative Commons Deutschland, Creative Commons International, mp3.de, LinuxUser, netzpolitik.org, zeitgeisty.cc und newthinking network.</p>
<p>OpenMusicContest.org ist ein offizieller Node des internationales CC-Netzwerks iCommons.org.</p>
<p>web-links zu den supportern:</p>
<p>    * <a href="http://de.creativecommons.org">http://de.creativecommons.org</a><br />
    * <a href="http://creativecommons.org/international/">http://creativecommons.org/international/</a><br />
    * <a href="http://mp3.de">http://mp3.de</a><br />
    * <a href="http://linux-user.de">http://linux-user.de</a><br />
    * <a href="http://linux-community.de">http://linux-community.de</a><br />
    * <a href="http://newthinking.de">http://newthinking.de</a><br />
    * <a href="http://newthinking.de">http://netzpolitik.org</a><br />
    * <a href="http://icommons.org">http://icommons.org</a><br />
    * <a href="http://zeitgeisty.cc">http://zeitgeisty.cc</a></p>
<p>&#8212; </p>
<p>Wir freuen uns auf einen spannenden Wettbewerb und tolle Ergebnisse. Rock on! </p>
<p>Hier gibt es übrigens <a href="http://www.openmusiccontest.org/promotion">OMC-Banner und -Buttons</a>, wenn ihr n bisschen mithelfen wollt beim Werbetrommel rühren. </p>
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		<title>How creativity is being strangled by the law</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2007/12/19/how-creativity-is-being-strangled-by-the-law/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 01:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[free-culture]]></category>
		<category><![CDATA[lessig]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor Wochen von Albert darauf hingewiesen, mehrmals im Netz darüber gestolpert, abwechselnd mit Kai die Veröffentlichung geplant, und heute ist es endlich soweit: Der TED Talk von Lawrence Lessig How creativity is being strangled by the law bekommt bei zeitgeisty ein eigenes Blogposting. Wer Lawrence Lessig innerhalb der letzten Jahre mal live gesehen hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor Wochen von <a href="http://der-albert.com/">Albert</a> darauf hingewiesen, mehrmals im Netz darüber gestolpert, abwechselnd mit Kai die Veröffentlichung geplant, und heute ist es endlich soweit: Der TED Talk von Lawrence Lessig <a href="http://www.ted.com/talks/view/id/187">How creativity is being strangled by the law</a> bekommt bei zeitgeisty ein eigenes Blogposting. Wer <a href="http://lessig.org">Lawrence Lessig</a> innerhalb der letzten Jahre mal live gesehen hat, der wird einiges aus der Präsentation wieder erkennen und sich sicherlich an seine charismatische Ausstrahlung und seinen Enthusiasmus erinnern, mit denen er seine Ideen und Ideale vorstellt. Für alle, die ihn noch nicht live gesehen haben, bietet dieses Video einen wunderbaren Einblick in seine innovative Art vorzutragen und in die Ideen und Hintergründe, mit denen sich Lessig und Creative Commons beschäftigen. </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" width="432" height="285" id="VE_Player" align="middle"><param name="movie" value="http://static.videoegg.com/ted/flash/loader.swf"><PARAM NAME="FlashVars" VALUE="bgColor=FFFFFF&#038;file=http://static.videoegg.com/ted/movies/LARRYLESSIG-2007_high.flv&#038;autoPlay=false&#038;fullscreenURL=http://static.videoegg.com/ted/flash/fullscreen.html&#038;forcePlay=false&#038;logo=&#038;allowFullscreen=true"><param name="quality" value="high"><param name="allowScriptAccess" value="always"><param name="bgcolor" value="#FFFFFF"><param name="scale" value="noscale"><param name="wmode" value="window"><embed src="http://static.videoegg.com/ted/flash/loader.swf" FlashVars="bgColor=FFFFFF&#038;file=http://static.videoegg.com/ted/movies/LARRYLESSIG-2007_high.flv&#038;autoPlay=false&#038;fullscreenURL=http://static.videoegg.com/ted/flash/fullscreen.html&#038;forcePlay=false&#038;logo=&#038;allowFullscreen=true" quality="high" allowScriptAccess="always" bgcolor="#FFFFFF" scale="noscale" wmode="window" width="432" height="285" name="VE_Player" align="middle" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></object></p>
<p>Mir persönlich gefällt ja immer noch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=onLbeuEqNIE">JESUS mit &#8220;I will survive&#8221; </a>am Besten. Wer jetzt immernoch liest und noch nicht schaut, dem hilft vielleicht die englische Zusammenfassung des Vortrags:</p>
<blockquote><p>Larry Lessig gets TEDsters to their feet, whooping and whistling, following this elegant presentation of three stories and an argument. The Net&#8217;s most adored lawyer brings together John Philip Sousa, celestial copyrights, and the &#8220;ASCAP cartel&#8221; to build a case for creative freedom. He pins down the key shortcomings of our dusty, pre-digital intellectual property laws, and reveals how bad laws beget bad code. Then, in an homage to cutting-edge artistry, he throws in some of the most hilarious remixes you&#8217;ve ever seen.</p></blockquote>
<p>Press Play! </p>
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