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	<title>zeitgeisty &#187; free-software</title>
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		<title>&#8220;Tag der freien Lizenzen&#8221; in Leipzig</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 20:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. September 2009 präsentieren die essential existence gallery (eeg), das sublab und die Free Software Foundation Europe (FSFE) einen &#8220;Tag der freien Lizenzen&#8221; in Leipzig. Tagsüber werden im Westwerk freie Angebote, witzige Aktionen, interessante Workshops und Vorträge der Extraklasse geboten, abends ab 19 Uhr geht es dann im Superkronik weiter mit dem Podium &#8220;Mein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. September 2009 präsentieren die <a href="http://www.eexistence.de/">essential existence gallery (eeg)</a>, das <a href="https://sublab.org/">sublab</a> und die <a href="http://www.fsfe.org/index.de.html">Free Software Foundation Europe (FSFE)</a> einen &#8220;<a href="http://www.eexistence.de/index.php?id=46">Tag der freien Lizenzen</a>&#8221; in Leipzig. Tagsüber werden im <a href="http://westwerk-leipzig.de/">Westwerk</a> freie Angebote, witzige Aktionen, interessante Workshops und Vorträge der Extraklasse geboten, abends ab 19 Uhr geht es dann im <a href="http://www.myspace.com/superkronik13">Superkronik</a> weiter mit dem Podium &#8220;Mein Commons? Dein Commons? CREATIVE COMMONS!&#8221;</p>
<p><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/openheartfair.jpg" alt="openheartfair" title="openheartfair" width="122" height="100" class="aligncenter size-full wp-image-1594" /></p>
<p>Ich werde dort eine Einführung in <a href="http://de.creativecommons.org">Creative Commons Lizenzen</a> geben und zusammen mit Amir El-Moawen (<a href="http://www.renommee.net/">renomme</a>) und Bastian Thüne (<a href="http://de-bug.de/">DeBug</a>) erläutern, wie diese freien Lizenzbausteine funktionieren, wo der Ursprung des Gedankens zu finden ist und welche Vorteile für NutzerInnen entstehen. Außerdem werden wir über deren Schwachstellen reden und rechtliche Fragen zum Betrieb eines Netlabels klären. </p>
<p>Anschließend präsentieren DJs und Live Acts aus Leipzig, Berlin, Chemnitz und Mainz bei der ersten Netaudio-Nacht Leipzigs ihr musikalisches Repertoire. </p>
<p><a href="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_front.jpg"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_front-150x150.jpg" alt="Flyer (front): Tag der freien Lizenzen" title="Flyer (front): Tag der freien Lizenzen" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1602" /></a><a href="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_back.jpg"><img src="http://www.antischokke.de/wp-content/uploads/2009/cc_falt_back-150x150.jpg" alt="Flyer (back): Tag der freien Lizenzen" title="Flyer (back): Tag der freien Lizenzen" width="150" height="150" class="aligncenter size-thumbnail wp-image-1603" /></a><br clear="all" /><small>Flyer per Klick vergrößern</small></p>
<p>Der Termin übrigens geschickt gewählt, in Leipzig wird am selben Tag auch das &#8220;<a href="http://www.westbesuch.com/westpaket.html">Westpaket</a>&#8221; auf der Karl-Heine-Straße gefeiert und weltweit der &#8220;<a href="http://www.softwarefreedomday.org/">Software Freedom Day</a>&#8221; begangen. Aus der <a href="http://www.l-iz.de/Bildung/Medien/2009/09/Workshop-Diskussion-und-DJs-in-der-eeg-Tag.html">Pressemitteilung</a>: </p>
<h3>Hintergrund der Aktionen:</h3>
<p>Urheberrecht ist nichts Neues, und trotzdem entwickelte es sich mehr und mehr zum Problem. Der Auslöser des „Problems“ ist eine revolutionäre Technologie zur weltweiten Vernetzung namens „Internet“. Revolutionär nicht nur bezüglich des Zugangs zur Kultur und bezüglich ihrer Verbreitung, sondern vor allem auch bezüglich einer breiten Beteiligung am Schaffen von Kultur. Obwohl das Internet viele technische Hürden zur Nutzung unseres gemeinsamen kulturellen Erbes beseitigt hat, macht es die Konstruktion des heutigen Urheberrechts allen Kreativen zunehmend schwerer, darauf aufzubauen, und das gilt uneingeschränkt. Zumindest wenn Sie als Kulturschaffende/r keine rechtlichen Probleme riskieren wollen. Eine Ausnahme dazu heißt bei uns „Schrankenbestimmungen des Urheberrechts“, im angloamerikanischen Sprachraum etwas eleganter als „Fair Use“ bezeichnet. Wo aber ist die Grenze – bei einer Seite, bei drei, bei siebzehn? Wie sehr muss ein Musik-Sample verändert sein, um von den SchöpferInnen und Verwertern des Originals nicht mehr anklagbar zu sein?</p>
<h3>Umdenken erwünscht!</h3>
<p>Aktuell ist es landläufig bekannt, dass die Verkaufszahlen für klassische Tonträger rapide zurückgehen. Die Musikbranche stellt sich schon seit langem die Frage, wie man dieser Entwicklung begegnen soll. Innovative und vor allem kreative Ansätze, die den Bedürfnissen und veränderten Ansprüchen der HörerInnen gerecht werden und es KünstlerInnen ermöglichen sich individuell in Szene zu setzen,  können jetzt gefunden werden. </p>
<p>Der Umgang mit digitalen Kulturgütern und deren Lizenzierungen, welcher mitunter in hitzigen Debatten zwischen KünstlerInnen, Labels und Vertrieben, besonders der Musikindustrie geführt wird, ist eine Diskussion, die unbedingt öffentlich geführt werden muss, um gemeinsam Lösungswege zu erarbeiten. Konsumenten müssen entkriminalisiert werden! KünstlerInnen brauchen alternative Wege um sich unkompliziert und rechtlich abgesichert präsentieren zu können!</p>
<h3>Creative Commons Podium</h3>
<p>Nicht auf bessere Zeiten warten, starten! Wer nicht die Geduld aufbringt, auf politische Veränderungen in diesem Feld zu warten, muss eben selbst für eine größere „Allmende“ sorgen. Das dachte sich Lawrence Lessig wohl 2001, als er die Initiative „Creative Commons“ ins Leben rief. Diese Non-Profit-Organisation bietet auf ihrer Webseite verschiedene „Open Content Lizenzen“ an. Diese Form der Lizenzen sind aufgrund der Konstruktion des Urheberrechts notwendig, um Inhalte „frei zu lassen“. Denn ein Copyright erhält ein/e UrheberIn automatisch, ohne dass sie/er es verlangen oder auf dem Werk angeben muss. Wer also ein Werk der Öffentlichkeit frei zur Verfügung stellen möchte, muss das ausdrücklich erklären. Ziel von „Creative Commons“ ist es vor allem, die Auswahl einer passenden Lizenz für die eigenen Werke so einfach wie möglich zu machen.</p>
<p>„Creative Commons“ bietet hier gute Ansätze, dass sowohl UrheberInnen, als auch NutzerInnen voneinander profitieren. Am Abend des <strong>19.09.09 ab 19 Uhr</strong> werden, die ReferentInnen zunächst erläutern, was „Creative Commons“ ist und wie diese freien Lizenzbausteine funktionieren; wo der Ursprung des Gedankens zu finden ist, welche Vorteile für NutzerInnen entstehen; über Schwachstellen, die noch zu beheben sind wollen wir reden, aber auch Eure rechtlichen Fragen zum Betrieb eines Netlabels werden nicht unbeantwortet bleiben!</p>
<p>Unser Prinzip ist, dass Communities selbst definieren, welche Freiheiten für sie wichtig sind. Sie bestimmen ihre Prinzipien selbst, auf der Basis guter Argumente. Wir glauben, dass der Lizenzen-Mix von Creative Commons dazu beiträgt, dass viele Menschen verstehen, dass Urheberrecht ein komplexes Thema ist und an die Gegebenheiten der digitalen Entwicklung angepasst werden muss. Wir vertreten mit unserer Arbeit die Idee, dass AutorInnen oder SchöpferInnen die Freiheit haben sollen, selbst zu bestimmen, welche Freiheiten mit ihren kreativen Werken verbunden sein sollen, und dass nur so viel Kontrolle ausgeübt wird wie notwendig. </p>
<h3>1. Leipziger Netaudio-Nacht </h3>
<p>Anschließend an das Podium, welches im Rahmen des <a href="http://www.eexistence.de/">eeg</a>-Ausstellungsprogramms „<a href="http://www.eexistence.de/index.php?id=46">Open (He)Art-Fair</a>“ präsentiert wird, folgen auf viele Worte dann viele Töne! DJs und Live-Acts aus Leipzig, Berlin, Chemnitz und Mainz werden ihr musikalisches Repertoire aus dem Netaudiobereich, auf zwei Floors dem Publikum präsentieren. </p>
<p>Neben vielen Releases aus dem House- und Technobereich, wird es auf dem kleineren Floor eher experimentelle und verspielte Sounds geben. </p>
<p>Visuell werden die Musiker auf dem kleinen Floor von <a href="www.carljohanrosen.com">Carl-Johan Rosén</a> (Interactive Institut/ openFrameworks/SE), unterstützt. In seiner Arbeit „<strong>Who are you looking at &#8211; Who&#8217;s looking at you?</strong>“ werden die Bilder der BesucherInnen, unter Zuhilfenahme der C++-Bibliothek „openFrameworks“, in Echtzeit, in Richtung Leinwand gebeamt, gemixt und gescratcht.<br />
Auf dem großen Floor wird der Leipziger VJ <a href="http://www.grobkorn.de/">[ grobkorn ]</a> sein Können mit Hilfe  des Programms <strong>vvvv</strong> präsentieren. Er versteht es als hohe Kunst, die Botschaft des DJs visuell umzusetzen und die Gefühle der Tanzenden in Bilder umzuwandeln. </p>
<p>Wie bei Premieren üblich, wird es auch an diesem Abend einen Sektempfang und ein Buffet geben. Zeitiges Erscheinen sichert die Plätze und die kreative Zukunft von uns Allen! </p>
<p>Djs<br />
1st Floor (House / Techno)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/markofuerstenberg">Marko Fürstenberg</a> (a.r.t.less, Ornaments, thinner)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/junosix">Juno6</a> (oh!yeah!, Freude am Tanzen)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/rykodj">Ryko</a> (Auflegware, Berlin)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/artistbmus">B Mus</a> (OC-Records, Mainz) </li>
</ul>
<p>2nd Floor (Experimental)</p>
<ul>
<li><a href="http://www.myspace.com/laxomat">lax-o-mat</a> (moodsplateau, Chemnitz)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/djddread">D´Dread</a> (Grande Massife)</li>
<li><a href="http://www.myspace.com/mychrismo">Chrismo</a> (121, Mainz)</li>
</ul>
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		<title>OpenOffice jetzt eine Version weiter als das Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[zeitgeistig]]></category>
		<category><![CDATA[free-software]]></category>
		<category><![CDATA[openoffice]]></category>

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		<description><![CDATA[Während man beim &#8220;Internet&#8221; oder auch &#8220;Web&#8221; noch von Version 2.0 spricht, ist heute OpenOffice in der Version 3.0 offiziell erschienen! OpenOffice ist eine hervorragende Alternative zu proprietären Office Programmen von Microsoft und Co. Neben den Vorteilen, dass diese Freie Software kostenlos erhältlich ist und vom Funktionsumfang in großen Teilen mit den kommerziellen Programmen mithalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während man beim &#8220;Internet&#8221; oder auch &#8220;Web&#8221; noch von Version 2.0 spricht, ist heute <a href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice</a> in der Version 3.0 offiziell erschienen! OpenOffice ist eine hervorragende Alternative zu proprietären Office Programmen von Microsoft und Co. Neben den Vorteilen, dass diese Freie Software kostenlos erhältlich ist und vom Funktionsumfang in großen Teilen mit den kommerziellen Programmen mithalten kann (und den unzähligen weiteren Vorteilen <a href="http://www.fsf.org/">Freier Software</a>), ist für mich z.B. essentiell, dass ich sehr viele verschiedene Formate mit den Programmen erstellen und auch z.B. in MS-Office erstellte Dateien hier weiter bearbeiten kann. </p>
<p>Wie <a href="http://netzpolitik.org/2008/jetzt-neu-openoffice-30/">netzpolitik.org</a> meldet, sind die Server durch den Ansturm zeitweise zusammengebrochen. Offizielle <a href="http://de.openoffice.org/presse/pressemitteilung_20081013.html">Pressemeldungen</a> und <a href="http://de.openoffice.org/downloads/quick.html?version=3.0.0">Downloadseiten</a> sind gerade kaum bis nicht zu erreichen. Es gibt aber bereits <a href="http://borft.student.utwente.nl/~mike/oo/bt.rss">torrents</a> und weitere <a href="http://www.chip.de/downloads/OpenOffice_13004346.html">Mirrors</a> im Netz zu finden. Um die Wartezeit zu verkürzen oder die Vorfreude zu steigern empfehle ich, alternativ den Artikel bei <a href="http://www.golem.de/0810/62884.html">Golem</a> dazu zu lesen. </p>
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		<title>Free as in &#8220;FREE BEER&#8221; &#8211; Brau-Aktion in Berlin</title>
		<link>http://www.zeitgeisty.cc/2008/02/18/free-as-in-free-beer-brau-aktion-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 23:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[beer]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur eins vorweg: Haltet euch Samstag, den 01.03. ab mittags frei. Und jetzt los: &#8220;&#8230;you should think of free as in free speech, not as in free beer&#8221; sagte einst Richard Stallman, der Pionier der Free Software-Bewegung und Gründer der Free Software Foundation. 2004 hat die Künstler-Gruppe Superflex zusammen mit einigen dänischen Studenten diesen Satz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Nur eins vorweg: Haltet euch Samstag, den 01.03. ab mittags frei. Und jetzt los: </em></p>
<p> &#8220;&#8230;you should think of free as in free speech, not as in free beer&#8221; sagte einst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman">Richard Stallman</a>, der Pionier der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Free_software">Free Software</a>-Bewegung und Gründer der <a href="http://www.fsf.org/">Free Software Foundation</a>. 2004 hat die Künstler-Gruppe <a href="http://www.superflex.net/">Superflex</a> zusammen mit einigen dänischen Studenten diesen Satz neu interpretiert und ein Bier gebraut, welches frei im Sinne von Freiheit und nicht im Sinne von Freibier daherkommt: <a href="http://freebeer.org/">FREE BEER</a></p>
<blockquote><p>The project, originally conceived by Copenhagen-based artist collective Superflex and students at the Copenhagen IT University, applies modern free software / open source methods to a traditional real-world product &#8211; namely the alcoholic beverage loved and enjoyed globally, and commonly known as beer.</p></blockquote>
<p>Das freie an diesem Free Beer: Sowohl das <a href="http://freebeer.org/blog/recipe/">Rezept</a> als auch das <a href="http://freebeer.org/blog/label/">Label</a> des Getränkes stehen unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/">Creative Commons Lizenz</a> zur freien Verwendung. Das heißt, dass dieses Rezept nicht wie die meisten anderen Getränke geheim gehalten wird (z.B. Coca Cola, Bionade etc.), sondern eben nach Belieben nachgebraut und das Produkt sogar gewinnbringend verkauft werden kann. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass der Name des Originals und der &#8220;Erfinder&#8221; genannt werden. Es ist sogar erlaubt, das Rezept nach eigenen Wünschen abzuwandeln, solange man das Ergebnis ebenfalls unter einer CC-Lizenz öffentlich zugänglich macht. </p>
<p><a href=http://freebeer.org rel='attachment wp-att-81' title='freebeer.png'><img src='http://www.zeitgeisty.cc/wp-content/uploads/2008/02/freebeer.png' alt='freebeer.png' width="290"/></a></p>
<p>Vor zwei Wochen hat in Berlin-Friedrichshain die Hausbrauerei <a href="http://www.myspace.com/hopsandbarleyberlin">Hops &#038; Barley Berlin</a>&#8221; eröffnet. In einer ehemaligen Metzgerei in der <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=berlin,+w%C3%BChlischstra%C3%9Fe+23&#038;sll=51.124213,10.546875&#038;sspn=11.17658,40.341797&#038;ie=UTF8&#038;ll=52.510005,13.460183&#038;spn=0.010578,0.039396&#038;z=15&#038;iwloc=addr">Wühlischstraße 23</a> kann man täglich von 16 bis 2 Uhr hauseigenes Bier (Helles, Dunkles und Cider) sowie weitere alkoholische und antialkoholische Getränke genießen, demnächst gibt es sogar noch einen vegetarischen Imbiss. Persönliche Tests haben ergeben, dass sich ein Besuch aufgrund der köstlichen Getränke, der geschmeidigen Atmosphäre sowie des &#8220;Braumeisters aus Leidenschaft&#8221; in jedem Fall lohnen. </p>
<p><a href="http://www.myspace.com/hopsandbarleyberlin"><img src="http://u1.ipernity.com/u/4/F6/53/1332214.c20784581.m.jpg" width="240" height="180" alt="Hops &amp; Barley, Wühlischstraße" border="0"/></a><br />
<small>Foto von <a href="http://www.ipernity.com/doc/kcu/1417227/">Kai</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0">CC</a> &#8211; thanks for sharing!</small></p>
<p><strong>Und jetzt kommt der Clou:</strong><br />
Am 1. März wird ab 12:30 Uhr in dieser Brauerei FREE BEER gebraut! Braumeister Philipp wird uns zu Beginn in die Geheimnisse des Bierbrauens einweihen und den &#8216;Schau-Brau-Vorgang&#8217; anschaulich kommentieren. Zusätzlich wird es kurze Vorträge zu Freier Software, Creative Commons Lizenzen und der Erfolgsgeschichte des FREE BEER geben. Ein Nachmittag im Zeichen von Bier und Freiheit, was will man mehr! Noch besser: Wenn euch beim Zuschauen und -hören dann das Wasser im Mund zusammenläuft,  könnt ihr direkt vom frisch gezapften Hausbier probieren. </p>
<p>Gelegenheit zur Verköstigung des FREE BEERS wird es dann im Rahmen der <a href="http://re-publica.de/08/">re:publica</a> geben. Auch darauf solltet ihr euch schonmal freuen und, falls noch nicht geschehen, auch für die <a href="http://de.amiando.com/re-publica08">Konferenz anmelden</a>. Also, stay tuned für weitere Informationen! </p>
<p><strong>Und in kurz&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>Wann: 1. März 2008, 12:30 Uhr</li>
<li>Wo: Hops &#038; Barley, Wühlischstr. 22/23, 10245 Berlin</li>
<li>Was: Free Beer brauen</li>
<li>Und sonst: <a href="http://venteria.com/events/43251-Free-Beer-Hops-Barley-Berlin">venteria</a>, <a href="http://upcoming.yahoo.com/event/434470/">upcoming</a></li>
</ul>
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